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Nach dem schweren Motorradunfall am Dienstag auf der A13 im Kanton Graubünden befinden sich zwei verletzte Töfffahrer noch in kritischem Zustand im Spital. Zwei Engländer waren beim heftigen frontalen Zusammenstoss bei Splügen ums Leben gekommen.

Die zwei mit einem Rega-Helikopter ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogenen verletzten Töfffahrer aus England und Deutschland befänden sich noch in Lebensgefahr, sagte Thomas Hobi, Informationschef der Kantonspolizei Graubünden, am Mittwoch der Nachrichtenagentur SDA. Mehr über den Gesundheitszustand der Schwerverletzten könne derzeit nicht gesagt werden.

Neue polizeiliche Erkenntnisse lagen am Mittwoch zum Unfallhergang vor. Laut Hobi kollidierten der deutsche Töfffahrer, der Richtung Süden unterwegs war, und einer aus der entgegenkommenden Gruppe von Töfffahrern aus England in der Mitte der nicht richtungsgetrennten Autostrasse.

Zwei weitere Engländer wurden in den Unfall verwickelt, die anderen fünf Engländer aus der Achter-Gruppe waren am Zusammenprall nicht direkt beteiligt. Somit waren vier der insgesamt neun Motorräder in den Zusammenprall involviert. Nicht geklärt waren am Mittwoch Unfallursache und Schuldfrage. Die Abklärungen sind laut Polizei noch im Gang.

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SDA-ATS