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Am Eröffnungskonzert des Musikfestivals Bern 2017 mit dem Berner Symphonieorchester unter der Leitung von Mario Venzago sang der Tenor Julian Prégardien in der Dampfzentrale.

Keystone/Annette Boutellier

(sda-ats)

Mit einer Auslastung von 88 Prozent ist das fünftägige Musikfestival Bern am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Unter dem Motto "irrlicht" waren 27 Veranstaltungen mit insgesamt 34 Uraufführungen programmiert.

Im Mittelpunkt standen experimentelle Konzerte mit Ensembles der Berner und Schweizer Musikszene sowie internationalen Gästen. Artist in Residence war das Performanceduo Jonathan Burrows & Matteo Fargion.

Zu den Höhepunkten gehörte der Eröffnungsabend in der ausverkauften Dampfzentrale, bei dem Mario Venzago und der Tenor Julian Prégardien mit dem Berner Symphonieorchester auf Winterreise ging, wie das Festival am Montag in seiner Bilanz schrieb. Spezielle Erwähnung fand darin auch der Film "Nosferatu", der im ebenfalls ausverkauften Berner Münster mit Livemusik aufgeführt wurde.

Zwischen Musik und Sprache wandelte das ensemble proton zusammen mit den Maulwerkern Berlin in einer Uraufführung von Annette Schmucki. Zu hören waren unter anderen auch das Aria Quartett, die Klangbox, das GingerEnsemble und das Ensemble Nuance.

"Unzeitig" heisst das Motto des nächsten Musikfestivals Bern. Es findet vom 5. bis 9. September 2018 statt.

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SDA-ATS