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Die Börsen in Asien folgen der Wall Street mit deutlichen Abschlägen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/JEROME FAVRE

(sda-ats)

Nach erneut heftigen Kursverlusten an der Wall Street sind auch die Märkte in Asien am Freitag deutlicher schwächer gestartet. Der japanische Index Nikkei 225 lag bis zum Mittag mehr als 3,2 Prozent im Minus bei 21'185 Punkten.

Der breiter gefasste Topix-Index büsste knapp 2,8 Prozent ein und lag bei 1715 Punkten. Der Schanghaier Composite-Index lag eine Stunde nach Handelsstart rund 5 Prozent im Minus bei 3091 Punkten.

Deutlich fielen auch die Abschläge in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong aus, wo der Leitindex Hang Seng zum Handelsstart um rund 4,3 Prozent auf 29'134 Punkte absackte.

Auslöser für die Talfahrt in Asien waren laut Händlern die schwachen Vorgaben aus den USA. Am US-Aktienmarkt war es am Vortag zum zweiten Mal in dieser Woche zu einem Ausverkauf gekommen. Erstmals seit November schloss der Dow Jones Industrial unter 24'000 Punkten. Letztlich ging er am Donnerstag mit einem Abschlag von 4,15 Prozent oder mehr als 1000 Punkten bei 23'860,45 Zählern aus dem Handel.

Der Euro wurde kaum verändert mit 1,2247 Dollar gehandelt. Zum Yen notierte die US-Währung bei 108,85 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9372 Franken je Dollar und 1,1482 Franken je Euro gehandelt.

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SDA-ATS