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Nach dem Wintereinbruch normalisiert sich die Verkehrslage langsam

Nach dem Wintereinbruch vom Mittwoch normalisiert sich die Lage auf den wichtigsten Strassen im Alpenraum langsam. Die beiden alpenquerenden Autobahnen A2 und A13 waren am Donnerstagmorgen wieder normal befahrbar.

Nach dem Wintereinfall haben nun aber die meisten Alpenpässe, die im Winter normalerweise nicht befahrbar sind, eine definitive Wintersperre. Forcola di Livigno, Flüela, Albula und Splügen hingegen sind gemäss Angaben der Verkehrsdienste nur "bis auf weiteres" gesperrt. Schneebedeckt und befahrbar sind die winterfesten Pässe Julier, Maloja, Lukmanier, Bernina und Ofen.

Im Kanton Graubünden sind am Donnerstag wegen des Schneedrucks an mehreren Orten Bäume auf die Strassen gestürzt. Es kam zu mehreren kleinen Unfällen, wie es bei der Kantonspolizei auf Anfrage hiess. Dabei handelte es sich vielfach um Selbstunfälle ohne Verletzte.

Unterbrüche auf den Schienennetzen von RhB und MGB

Auf dem Netz der Rhätischen Bahn (RhB) kam es in den Morgenstunden zu kleineren Verspätungen. Erneut unterbrochen wurde die Linie Chur-Arosa. Im Valsertal war es in der Nacht auf Mittwoch zu drei Erdrutschen kleineren Ausmasses gekommen.

Im Urner Urserental waren die Bahnstrecke der Matterhorn Gotthard-Bahn (MGB) und die Strasse zwischen Realp und Hospenthal vorerst gesperrt. Auch die Bahnstrecke über den Oberalp musste am Donnerstagmorgen erneut gesperrt werden. Für die Strasse über den Oberalp gilt die Wintersperre.

Noch nicht ganz entspannt hat sich auch die Lage im Tessin. Auf der Strasse zwischen Locarno und Ponte Brolla am Eingang zu Maggiatal und zum Centovalli kommt es wegen Hochwassers zu Behinderungen. Gesperrt sind in der Umgebung von Lugano die Strecken zwischen Pregassona und Davesco-Soragno sowie zwischen Astano und Banco, und zwar wegen Erdrutsch und Steinschlag.

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