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Nach der Feuerkatastrophe mit 38 Toten in einer psychiatrischen Klinik bei Moskau hat die Justiz drei Strafverfahren unter anderem wegen Untätigkeit gegen mehrere Verdächtige eröffnet. Die Brandschutzregeln seien verletzt worden und die Löscharbeiten viel zu spät erfolgt, teilte die russische Staatsanwaltschaft am Dienstag der Agentur Interfax zufolge mit.

Die Vorwürfe richten sich unter anderem gegen den Chef des örtlichen Brandschutzes und einen Gemeindevorsteher. Ihnen droht eine lange Haftstrafe. Nach Ansicht von Experten waren viele Patienten bei dem Brand am Freitag auch deswegen ums Leben gekommen, weil sie von Medikamenten nahezu betäubt waren.

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SDA-ATS