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Cagliari - Nach dem Schiffbruch seines Fischerbootes hat ein 30-jähriger Sarde etwa 25 Stunden allein im Mittelmeer überstanden. Erst hielt er sich ohne Schwimmweste über Wasser, in der Nacht klammerte sich der Mann dann an eine Boje. Er überlebte ohne grösseren Schaden.
Zuvor hatte er mit ansehen müssen, wie zwei andere Fischer nach dem Kentern des Bootes in der rauen See ertranken. Er selbst wurde von der Strömung weggetrieben, teilten die Behörden der italienischen Mittelmeerinsel am Montag in Cagliari mit. Der Fischer fand nach stundenlangem Schwimmen schliesslich ein Tau im Wasser, das ihn zur Boje führte. Ein viertes Crewmitglied wurde noch vermisst.

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SDA-ATS