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Das kleine Äffchen im Walter Zoo Gossau kann noch nicht alleine springen. Auch sein Geschlecht ist noch nicht bekannt. Deshalb bleibt es vorerst namenlos.

Walter Zoo/Evelyne Eichenberger

(sda-ats)

Die Springtamarine Roma und Ricolor des Walter Zoos Gossau haben Nachwuchs bekommen. Das kleine Krallenäffchen erblickte am 31. März das Licht der Welt.

Einen Namen soll es erst erhalten, wenn sich sein Geschlecht bestimmen lässt, wie der Zoo am Dienstag mitteilte. Zu Beginn ihres Lebens werden die Jungen hauptsächlich von der Mutter herumgetragen. Die Geschlechtsbestimmung ist somit erst nach einigen Monaten möglich, wenn das Äffchen selbständiger wird.

Mit dem Jungäffchen zählt der Walter Zoo nun sechs Springtamarine, wie Kuratorin Leandra Pörtner auf Anfrage sagte. Bei den Krallenaffen sei die Jungtieraufzucht äusserst wichtig für das soziale Gefüge.

SDA-ATS

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