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Zwei Bergsteiger aus Deutschland sind am Freitagabend beim Abstieg vom Piz Bernina im Engadin rund 200 Meter über eine Eisflanke abgestürzt. Dabei zogen sie sich mittelschwere Verletzungen zu. Sie wurden in einer aufwendigen Rettungsaktion geborgen.

Der Notruf der beiden Alpinisten ging am frühen Abend ein, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die beiden Männer waren rund 400 Meter oberhalb der Marco e Rosa-Hütte ausgerutscht und abgestürzt.

Bei einem Suchflug der Rega konnten die Männer geortet, wegen starkem Wind und Nebel aber nicht geborgen werden. Darum wurden drei Rettungsspezialisten des SAC und ein Arzt in der Nähe der Marco e Rosa-Hütte abgesetzt. Sie machten sich zu Fuss auf den Weg zur Absturzstelle.

Kurz nach 23 Uhr besserte sich das Wetter und die Bergsteiger konnten noch in der Nacht mit einer Winde geborgen werden. Sie wurden ins Spital nach Samedan geflogen.

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SDA-ATS