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Kandidiert 2019 möglicherweise erneut: die Zürcher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin. Sie gehört seit 1999 der grossen Kammer an. (Archivbild)

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Die Zürcher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin will laut eigenen Angaben 2019 möglicherweise doch wieder kandidieren. "Ich überlege mir ernsthaft, noch einmal zu kandidieren", sagt die 65-Jährige in einem Interview mit dem "SonntagsBlick".

Anfang April hatte Riklin erklärt, nach 20 Jahren in der grossen Kammer 2019 nicht mehr zur Wiederwahl antreten zu wollen. Sie erklärte damals, dass die Ankündigung nicht das Ende ihrer politischen Laufbahn bedeute. Zu ihren Plänen wollte sie sich jedoch nicht weiter äussern.

Zu ihrem Meinungsumschwung erklärte Riklin nun, für die CVP habe sich die Situation in Zürich stark verändert. Barbara Schmid-Federer sei für alle völlig überraschend zurückgetreten. "Das ergibt eine neue Ausgangssituation." Sie mache ihren Job sehr gerne und verfügte über ein "grosses Netzwerk".

Die studierte Geologin setzt die Schwerpunkte ihrer Arbeit als Parlamentarierin auf Bildungs-, Umwelt- und Europapolitik. Sie ist Mitglied der Aussenpolitischen Kommission und der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur.

Die 1952 geborene Riklin geriet immer wieder in die Schlagzeilen. Etwa in der "Causa Mörgeli". Das Berner Obergericht verurteilte sie wegen Amtsgeheimnisverletzung. Das Bundesgericht bestätigte dieses Urteil. Auch der verhältnismässig günstige Mietzins ihrer städtischen Wohnung an der Limmat sorgte für Aufruhr.

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