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In Afghanistan wollen nach NATO-Angaben bis zu 900 Kämpfer militanter Gruppen wie den Taliban ihre Waffen niederlegen. Eine ernsthafte Eingliederung in Regierungsprogramme habe vor drei bis vier Monaten begonnen, sagte Generalmajor Philip Jones am Montag in Kabul.

Es gehe um erste Schritte in einem sehr langen Prozess mit dem Ziel, Frieden zu schaffen. Um das Blutvergiessen zu stoppen, müssten allerdings Tausende Kämpfer die Waffen ruhen lassen. Die Taliban drohen jenen, die sich auf Reintegrationsprogramme einlassen, mit dem Tod.

Die radikal-islamischen Taliban und das Al-Kaida-nahe Hakkani-Netzwerk sind weiterhin gut bewaffnet. Im Osten des Landes sind die Kämpfe zuletzt heftiger geworden und haben sich auch auf einst sichere Gebiete im Norden und Westen ausgebreitet. Teile der Taliban-Rückzugsgebiete im Süden sind jedoch - auch durch einen deutlich stärkeren Einsatz von US-Soldaten - ruhiger geworden.

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SDA-ATS