Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die NATO hat Israelis und Palästinensern am Mittwoch zur Absicherung eines zukünftigen Friedensvertrags die Entsendung von Sicherheitskräften angeboten.

Das Militärbündnis sei im Fall einer Einigung bereit einzugreifen, falls gegen Übereinkünfte verstossen werde oder eine der beiden Seiten Hilfe benötige, sagte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bei einer jährlich stattfindenden Sicherheitskonferenz in der israelischen Stadt Herzlija. Bis dahin werde sich die NATO nicht in den Friedensprozess im Nahen Osten einmischen.

Ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bestätigte, das eine engere Zusammenarbeit zwischen Israel und der NATO diskutiert worden sei. Ob das Land auf die von Rasmussen eingebrachten Vorschläge eingehen werde, wollte der Sprecher nicht sagen.

Netanjahu betonte, dass ein Friedensvertrag mit den Palästinensern für Israel nur in Verbindung mit starken Sicherheitsgarantien infrage käme. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat erklärt, dass er internationale Friedenstruppen in einem zukünftigen palästinensischen Staat für eine begrenzte Zeit akzeptieren würde.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS