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Die NATO hat bei erneuten Luftangriffen Kommandozentralen in der libyschen Hauptstadt Tripolis sowie im Südwesten des Landes angegriffen. Ziel sei es, die Kommunikation zwischen Machthaber Muammar al-Gaddafi und seinen im Land verteilten militärischen Einheiten zu durchbrechen.

In der Nähe der Stadt Sirte seien bei den Angriffen am Freitag zudem drei Stellungen von Boden-Luft-Raketen zerstört worden, teilte das Militärbündnis am Samstag weiter mit. Drei weitere Raketenwerfer seien ausserhalb der von Rebellen gehaltenen Stadt Sintan unschädlich gemacht worden.

Die USA und die NATO-Verbündeten wie Grossbritannien und Frankreich greifen seit rund zwei Monaten Libyen aus der Luft an, um Gaddafi von Militärgewalt gegen die Bevölkerung zu stoppen. Im libyschen Bürgerkrieg ist es zu einem Patt zwischen den Truppen Gaddafis und den Rebellen gekommen.

Die NATO soll nach einer UNO-Resolution die libysche Bevölkerung schützen. Die Führung in Tripolis bestreitet Angriffe auf Zivilisten.

Unterdessen wurde bekannt, dass die USA die Rebellen mit Lebensmitteln und anderen Gütern wie Zelten und Schutzwesten ausstatten. Den Aufständischen seien 120'000 Fertiggerichte geliefert worden, hatte das US-Verteidigungsministerium am Freitag mitgeteilt.

Zudem sollen die Rebellen Uniformen, Sandsäcke und Baumaterial zur Errichtung von Barrikaden erhalten. Die USA verschickten nach eigenen Angaben aber keine Waffen.

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SDA-ATS