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Biel - Die neue Präsidentin des Uhrenkonzerns Swatch, Nayla Hayek, verspricht, den Kurs ihres verstorbenen Vaters Nicolas weiterzuführen. "Ich bin erstaunt, dass die Leute denken, es werde sich etwas ändern", sagte sie im Interview mit der "Berner Zeitung" vom Freitag.
Ihr Vater habe seine Strategie schon immer mit dem Verwaltungsrat abgesprochen, dem sie seit 15 Jahren angehört. "Er machte keine Einmannshow", betonte Nayla Hayek im ersten Interview seit dem Amtsantritt am Mittwoch vor einer Woche.
Nur Aussenstehende hätten sich von ihrer Wahl überrascht gezeigt. "Wer nahe genug daran war, wusste aber, dass er mich als seine Nachfolgerin schulte", sagte Hayek und verwies auf ihre Ernennung zur Vizepräsidentin von Swatch im vergangenen Frühling.
Sie sei nicht medienscheu, erklärte die 59-Jährige, die im Gegensatz zur ihrem verstorbenen Vater in der Schweiz bislang praktisch keine Medieninterviews gegeben hat. "Ich war schon immer präsent, nur haben das viele nicht bemerkt." Sie strebe aber nicht danach, auf dem Titelblatt einer Zeitung zu erscheinen - "ausser es dient der Swatch Group".
Swatch-Gründer und -Verwaltungsratspräsident Nicolas Hayek starb am Montag vor einer Woche. Zwei Tage später wurde Nayla Hayek zur neuen Präsidentin des weltgrössten Uhrenkonzerns gewählt. Die operative Verantwortung hat weiterhin ihr Bruder Nick Hayek inne.

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SDA-ATS