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Der mexikanische Drogenkrieg wird immer grausamer: Über 1400 Menschen sind laut einem Pressebericht im April in Mexiko getötet worden, so viele wie noch nie zuvor in einem Monat.

Der bisherige Rekord lag bei 1322 im August des vergangenen Jahres, wie die Tageszeitung "Milenio" am Sonntag berichtete. Die meisten Morde geschahen wie auch in den Monaten und Jahren zuvor im Norden des Landes, wo sich die Drogenkartelle wegen der Schmuggelrouten bekämpften, hiess es.

Etwa 450 Leichen seien in sogenannten "Narco"-Gräbern gefunden worden. In den Massengräbern lassen die Kartelle ihre Opfer verschwinden.

Die Mehrzahl der Verscharrten sind Migranten aus dem Süden Mexikos und aus Zentralamerika. Sie gerieten auf ihrem Weg in die USA in die Gewalt organisierter Banden, die sich darauf spezialisiert haben, Migranten zu erpressen.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS