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Der Kriegsreporter Nick Ut schoss 1972 dieses Bild fliehender Kinder in Vietnam, die Opfer eines irrtümlichen Napalm-Angriffs der Armee wurden. Der Fotograf ist einer von zahlreichen Gästen am ersten International Photo Festival in Olten. (Archivbild)

Keystone/AP/NICK UT

(sda-ats)

In Olten findet an diesem Wochenende zum ersten Mal das International Photo Festival statt. Die Organisatoren um den in New York lebenden Schweizer Fotografen Marco Grob wollen mit dem Anlass Koryphäen der Fotografie-Szene in die Schweiz holen.

Das Fotofestival versteht sich nicht in erster Linie als Ausstellung, sondern vielmehr als Begegnungsplattform zwischen dem Publikum und hochkarätigen Fotografinnen und Fotografen. "Die Menschen sollen hautnah erleben, was die Fotografen bewegt, inspiriert und vorantreibt", erklären die Organisatoren auf ihrer Website.

Wie dem Programm des neuen Festivals zu entnehmen ist, finden bis am Sonntag zahlreiche Workshops, Vorträge und Seminare statt. Letztere richten sich insbesondere auch an Nachwuchsfotografen.

Eingeladen hat Grob, der für Zeitschriften wie "Time Magazine" oder "National Geografic" schon Donald Trump, Leonardo DiCaprio oder Barack Obama vor seiner Kamera hatte, etwa den Fotografen Nick Ut. Mit seinem Bild "Napalm Girl" (1972) aus dem Vietnamkrieg gewann der heute 66-jährige Amerikaner mit vietnamesischen Wurzeln den Pulitzer-Preis. Er erzählt dem Publikum in Olten, wie sein weltberühmtes Bild entstanden ist.

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SDA-ATS