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Jean-Paul Clozel erreicht mit seiner neuen Pharmafirma einen Meilenstein. (Archivbild)

KEYSTONE/PATRICK STRAUB

(sda-ats)

Das neu gegründete Pharmaunternehmen Idorsia hat einen Meilenstein erreicht: Das Unternehmen wird mit Janssen Biotech zusammenarbeiten und erhält in diesem Zusammenhang eine Zahlung von 230 Millionen Dollar.

Im Kern geht es um die Entwicklung des Medikaments Aprocitentan gegen chronisch erhöhten Blutdruck (Hypertonie).

Dank der Zusammenarbeit können die nächsten Entwicklungsschritte beschleunigt werden, heisst es in der Mitteilung vom Montag. Somit könnte der Wirkstoff möglichst rasch vielen Patienten zur Verfügung gestellt werden.

Die Meilensteinzahlung, die Janssen Biotech, eines der zur pharmazeutischen Sparte von Johnson & Johnson gehörenden Janssen-Unternehmen, liefert, wird in zwei Teilen ausgewiesen. Rund 160 Millionen Dollar werden noch im vierten Quartal als Umsatz verbucht. Der verbleibende Betrag wird voraussichtlich über die nächsten dreieinhalb Jahre hinweg als Auftragserlös verbucht.

Nach der fertigen Entwicklung des Produkts wird Janssen die Exklusivrechte für die weltweite Kommerzialisierung haben. Idorsia hat Anspruch auf Lizenzzahlungen für alle künftig generierten Nettoerlöse.

Idorsia mit Sitz in Allschwil BL war im Juni gleichzeitig zur Übernahme von Actelion durch Johnson & Johnson selbständig operativ geworden. Idorsia umfasst die Forschungsabteilung der alten Actelion samt Pipeline, die Actelion-Gründer und Idorsia-Chef Jean-Paul Clozel unter seinem neuen Dach zur Marktreife entwickeln will.

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