Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bern - Auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die Jungbären Urs und Berna prüft der Berner Bärenpark nun acht konkrete Vorschläge. Das erklärte Tierpark-Direktor Bernd Schildger am Dienstag im "Regionaljournal" von Radio DRS.
Urs und Berna, knapp acht Monate alt, brauchen spätestens nächsten Sommer einen neuen Platz, weil ihre Mutter Björk sie dannzumal verstossen wird. Als nationale Medien kürzlich publik machten, dass den beiden Jungbären im schlimmsten Fall die Einschläferung droht, ging ein Aufschrei des Entsetzens durchs Land.
Das bekam auch Schildger zu spüren. Mehr als 75 Mails und Briefe mit "Vorschlägen, Anmerkungen, Beschwerden und Androhungen" seien eingegangen, erklärte er am Dienstag. Den Bärenpark-Verantwortlichen sei sogar körperliche Gewalt angedroht worden für den Fall, dass den kleinen Bären etwas passiere.
Daneben seien zahlreiche Vorschläge eingegangen. So interessiert sich bekanntlich ein Tierpark in der Normandie für die beiden Jungbären. Der Bündner Ferienort Arosa erwägt, im hintersten Teil des Schanfiggtals ein Gehege für Urs und Berna zu erstellen. Auch der Bürgermeister von Berlin soll Interesse bekundet haben.
Die Bandbreite der Vorschläge sei "relativ gross", sagte Schildger. Diese Bandbreite einzuengen, mache keinen Sinn, denn "wir wollen für unsere Bärchen natürlich den bestmöglichen Platz". Konkret würden deshalb nun acht Vorschläge geprüft - in aller Ruhe, denn es bestehe ja kein Zeitdruck.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS