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Neun Menschen bei FARC-Angriff in Kolumbien getötet

Sechs Militärs und drei Rebellen sind bei einem Angriff der FARC-Guerilla im Nordwesten Kolumbiens umgekommen. In ersten Medienmeldungen war von sieben getöteten Soldaten berichtet worden.

Die Kämpfe begannen am Samstag nach Angaben des Generals Hernán Giraldo auf der Landstrasse zwischen Medellín und Quibdó mit einem Bombenangriff der linksgerichteten "Revolutionären Streitkräften Kolumbiens" (FARC) auf Truppen.

Mit Unterstützung von Einheiten, die aus Medellín zur Verstärkung geschickt wurden, und der Luftwaffe gelang es den Streitkräften, die Kontrolle über die Landstrasse zurückzugewinnen, teilte das Militärkommando mit.

Die FARC hatten vor einer Woche die letzten zehn entführten Polizisten und Militärs freigelassen. Einer der Anführer der Rebellen, "Iván Márquez", dementierte in einem am Samstag veröffentlichten Video, dass die FARC durch die letzten Schläge der kolumbianischen Streitkräfte geschwächt worden seien.

Ende März waren nach Angaben des Verteidigungsministers Juan Carlos Pinzón rund 70 Rebellen getötet worden.

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