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"Ich bin ein bisschen langsam": Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern beim Besuch bei Emmanuel Macron in Paris.

KEYSTONE/EPA REUTERS POOL/CHARLES PLATIAU / POOL

(sda-ats)

Schmerzende Füsse und behäbiges Treppensteigen: Neuseelands im siebten Monat schwangere Regierungschefin Jacinda Ardern hat bei ihrer Europatour am Montag auf ihre Beschwerden verwiesen. Diese beeinflussten ihre Arbeit als Premierministerin aber nicht.

"Kein Zweifel, meine Füsse schmerzen schon etwas, aber das wirkt sich nicht auf meine Fähigkeit aus, meinen Job zu machen", sagte Ardern der Nachrichtenagentur AFP am Montag in Paris. "Ich bin ein bisschen langsam beim Treppensteigen, aber das war's dann auch schon."

Die Anfangsphase ihrer Schwangerschaft sei zweifellos die schwierigste gewesen, sagte die 37-Jährige. "Mir war morgens immer so schlecht, und zu diesem Zeitpunkt wusste ja noch keiner Bescheid."

Baby im Juni erwartet

Es werde noch eine Phase kommen, in der das Reisen "etwas schwieriger" werde, aber sie sei sehr darauf bedacht, "die Auswirkungen gering zu halten", da sie schliesslich eine "Verantwortung zur Regierungsführung" habe.

Nach ihrem Besuch in Paris am Montag wird Ardern am Dienstag zu einem Besuch bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel in Berlin erwartet. Anschliessend reist sie weiter nach London.

Arderns Baby soll im Juni zur Welt kommen, es ist ihr erstes Kind. Nach der Geburt will sie sechs Wochen in den Mutterschaftsurlaub gehen.

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SDA-ATS