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New York will vom kommenden Jahr an grössere Getränkebecher mit kalorienreichen Softdrinks aus der Stadt verbannen. Schnellrestaurants, Cafés, Würstchenstände, Kinos und auch Stadien dürften dann keine Getränke mehr anbieten, die über 16 Unzen, 473 Milliliter, hinausgehen.

Allerdings betrifft das Verbot nur kalorienreiche Softdrinks. Cola mit Süssstoff, Fruchtsaft und auch Bier bleiben ausgenommen. Mit dem in den USA bislang einzigartigen Plan will Bürgermeister Michael Bloomberg gegen die Fettsucht in seiner Stadt vorgehen. 36 Prozent aller Amerikaner gelten als fettleibig.

Der Gesundheitsausschuss der Stadt muss noch zustimmen, dies gilt allerdings als sicher. Ein Sprecher der New Yorker Vereinigung der Getränkeproduzenten bezeichnete das Vorhaben als übereifrig. Die Behörden sollten sich lieber damit beschäftigen, Fettleibigkeit tatsächlich zu bekämpfen, sagte er.

Unter Bloomberg hat die Stadt New York bereits in der Vergangenheit drastische Massnahmen gegen Übergewicht eingeführt. So wurden Transfette in Restaurantgerichten verboten. Restaurantketten müssen auf ihren Speisekarten den Kaloriengehalt der Gerichte und Getränke auflisten.

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SDA-ATS