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Barcelona - Stiertreiben, bei denen die Tiere am Leben bleiben, sind in Katalonien weiterhin erlaubt. Das Regionalparlament in Barcelona stimmte am Donnerstag mit überwältigender Mehrheit für die Beibehaltung der "Correbou" in der nordostspanischen Region.
Dabei wird dem Stier ein Seil um die Hörner gebunden, an dem er von den Zuschauern hin- und hergezogen wird. Im Gegensatz zur "Corrida" wird er nicht getötet.
In einer historischen Abstimmung im Juli hatten die katalanischen Abgeordneten die tödlichen Stierkämpfe ab 2012 verboten. Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die mit der jahrhundertealten Tradition bricht.

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SDA-ATS