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Der SC Bern verliert im dritten Spiel der Champions Hockey League erstmals, der HC Davos bleibt auswärts gegen Växjö ohne Chance und die ZSC Lions und Zug feiern ihren zweiten Sieg.

Einen besseren Start hätte sich der Schweizer Meister gegen Turku nicht wünschen können. Bereits nach 71 Sekunden brachte Andrew Ebbett die Berner im Südwesten Finnlands in Führung. Es gelang ihnen jedoch nicht, diese noch vor der zweiten Pause auszubauen.

Der SCB war vielmehr vorab mit Defensivaufgaben beschäftigt. Die Finnen hatten mehr Spielanteile, nicht weniger als sechs Gelegenheiten erhielten sie, um ihr Überzahlspiel aufzuziehen. Dank eines gewohnt souveränen Leonardo Genonis im Tor verteidigten die Berner die Führung lange Zeit erfolgreich. Den 42. Schussversuch konnte jedoch auch der Zürcher nicht mehr parieren: Der Kanadier Eric Perrin kam unbedrängt zum Abschluss und bezwang Genoni mit einem platzierten Schuss. In der Folge setzte das Heimteam die Gäste weiter unter Druck und ging durch Jonne Virtanen knapp zwölf Minuten vor dem Ende erstmals in Führung. Nur vier Minuten später erzielte Tomi Kallio den dritten Treffer für das Heimteam. Der SCB konnte auch mit einem sechsten Feldspieler nicht mehr reagieren. Die Berner verbleiben somit in der Gruppe F bei 6 Punkten.

Auch Davos mit unnötigen Strafen

Auch der HC Davos machte sich das Leben mit Strafen unnötig schwer. Zwar ging er bereits in der 5. Minute im Powerplay durch Enzo Corvi in Führung, Växjö blieb aber die spielbestimmende Mannschaft und wendete das Geschehen noch vor der ersten Pause. Nach Broc Littles Ausgleichstreffer kurz nach Spielmitte sah es lange danach aus, als ob das letzte Drittel mit Gleichstand wird in Angriff genommen werden. Doch dann offenbarte der HCD Disziplinlosigkeiten. Simon Kindschi, Dino Wieser und Felicien Dubois wurden innert zwei Minuten alle auf die Strafbank beordert. Die doppelte Überzahl nutzten die Schweden zur Führung, die sie kurz nach Wiederbeginn noch ausbauten. Dario Simions Treffer sieben Minuten vor Schluss blieb ohne Wert, da Växjö wenig später mit einem weiteren Powerplaytor alles klar machte.

Zweiter Sieg für Zug und ZSC Lions

Die ZSC Lions und der EV Zug feierten derweil ihren jeweils zweiten Sieg in der diesjährigen Champions-League-Kampagne. Die Zürcher waren gegen die Franzosen aus Gap erneut deutlich überlegen. Dass es am Ende nur 4:0 stand, hatte vorab mit Zürcher Unkonzentriertheiten im Abschluss zu tun. Zug wiederum musste gegen die Weissrussen von Neman Grodno noch härter kämpfen als im Hinspiel. 2:2 stand es nach 60 Minuten. Der neu verpflichtete Amerikaner Garrett Roe sicherte den Zentralschweizern im Penaltyschiessen schliesslich den Zusatzpunkt.

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SDA-ATS