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Nino Niederreiter schafft in der NHL eine historische Marke: Der Bündner Stürmer erzielt beim 5:4-Sieg der Minnesota Wild in Buffalo seine NHL-Tore Nummer 100 und 101.

Niederreiter avancierte mit seiner Doublette gegen Buffalo zum Matchwinner. Der 25-jährige Churer, der zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, traf in der 15. Minute im Powerplay mit einem abgelenkten Schuss zum 3:1 und erhöhte kurz vor Spielhälfte auf 4:2.

Damit bewies Niederreiter seine gute Form. Seit seiner Rückkehr Ende Oktober nach überstandener Sprunggelenkverletzung hat er nun in zehn von zwölf Spielen gepunktet. Gegen die Buffalo Sabres, welche die siebte Niederlage in Serie kassierten, traf der Power-Flügel in der fünften Partie hintereinander. Gleichzeitig knackte er die 100-Tore-Marke.

Damit löst Niederreiter Mark Streit als Schweizer Rekordtorschütze in der NHL ab. Der bald 40-jährige Berner, der vor Monatsfrist nach 13 NHL-Saisons seinen Rücktritt erklärte, hat in 820 Einsätzen in der besten Eishockey-Liga der Welt exakt 100 Tore und 349 Assists realisiert. Niederreiter ist mit aktuell 205 Skorerpunkten hinter Streit (449) und Nashville-Captain Roman Josi (277) die Schweizer Nummer drei in der ewigen Bestenliste.

Auch Bärtschi punktet weiter

Mit Sven Bärtschi trug sich in der Nacht auf Donnerstag ein zweiter Schweizer in die Skorerliste ein. Der Langenthaler steuerte beim 5:2-Sieg von Vancouver bei Titelverteidiger Pittsburgh seinen neunten Assist der Saison bei.

Auch Roman Josi und Kevin Fiala verliessen das Eis mit Nashville als Sieger. Die Predators, die erneut ohne den verletzten Yannick Weber antraten, bezwangen die Montreal Canadiens 3:2 nach Penaltyschiessen. Dies obwohl Fiala mit seinem Versuch im Shutout scheiterte.

Das gleiche Schicksal traf New Jerseys Nico Hischier bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Boston. Auch der Walliser Nummer-1-Draft verschoss seinen Penalty, war damit aber nicht alleine: Von 22 Schützen trafen nur deren drei.

Pause für Andrighetto

Bei Colorados 3:0-Heimsieg gegen Dallas war Sven Andrighetto erstmals in dieser Saison überzählig. Dem Zürcher Stürmer wurde nach einer Serie von drei Spielen ohne Skorerpunkt von Avalanche-Coach Jared Bednar eine Pause verordnet. Andrighetto hatte die Saison noch in Colorados Toplinie begonnen, nach ungenügenden Leistungen wurde er zuletzt jedoch in die zweite und später sogar vierte Sturmreihe versetzt. Nathan MacKinnon, Andrighettos früherer Linienpartner, gab bei allen drei Toren von Colorado gegen Dallas einen Assist.

Die Vegas Golden Knights kamen dank drei Toren im Schlussdrittel gegen die Anaheims Ducks (4:2) zum 13. Sieg im 20. Saisonspiel. Zu einem Schweizer Duell kam es in Kalifornien nicht, weil Luca Sbisa bei Vegas erneut verletzt fehlte und Reto Berra nach seinem überzeugenden Auftritt am Montag wieder Anaheims Stammkeeper John Gibson den Vortritt lassen musste.

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SDA-ATS