Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Venedig, ansonsten von Hochwasser heimgesucht, erlebt derzeit ungewöhnlich tiefe Pegelstände. Wie die Behörden erklärten, sank der Wasserstand bei Ebbe zeitweise um 55 Zentimeter unter Normal.

Auf kleineren Kanälen habe der Verkehr eingestellt werden müssen, zeitweise lagen die Gondeln im Schlamm.

Experten berichteten, dass aufgrund der Wetterprognosen der Pegel sogar bis zu 70 Zentimeter unter Normal sinken könnte. Ungewöhnliche Wetterbedingungen lassen den Wasserstand in der Lagunenstadt seit Tagen bei Ebbe so stark absinken. Bis Neujahr sind keine Niederschläge vorgesehen, teilten Wetterexperten mit.

Venedigs öffentliche Verkehrsmittel wie Wassertaxen und "Vaporetti" müssen teils grosse Umwege in Kauf nehmen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. Vor allem das Einsteigen und Aussteigen der Passagiere sei wegen des niedrigen Wasserpegels problematisch, hiess es. Die grossen Kanäle seien jedoch befahrbar.

Wegen mangelnder Regenfälle ist auch der Pegel der grossen norditalienischen Seen stark gesunken. Umweltschützer warnten vor den Folgen für das Ökosystem der Seen. Auch in den norditalienischen Regionen, durch die der 652 Kilometer lange Fluss Po fliesst, herrscht bereits seit Wochen Sorge wegen Wassermangels. Der Pegel des längsten Flusses Italiens liegt drei Meter unter dem Niveau des Dezembers 2014, teilte der Landwirtschaftsverband Coldiretti mit. Eine Reihe von Flüssen, die in den Po münden, haben wegen ausgebliebener Niederschläge gravierende Wasserprobleme.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS