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Oslo - Die norwegische Polizei hat einen ungewöhnlichen Fall auf der Polarinsel Spitzbergen zu lösen. Wie die Nachrichtenagentur NTB berichtete, fanden polnische Forscher bei Hornsund einen schwer krank wirkenden Eisbären. Sie alarmierten die Behörden.
Als die Experten kamen, war das Raubtier tot. Bei der Obduktion in Longyearbyen fanden Tiermediziner ein Projektil: Ein Unbekannter hatte auf den Eisbären geschossen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sich zwischen Sonntagvormittag und Dienstag in der Nähe des Tatortes bei Hornsund aufgehalten haben.
Polizeioberkommissar Erik Nygaard sagte der örtlichen Zeitung "Svalbardposten": "Es ist offensichtlich, dass die Kugel im Leib des Tieres etwas mit seinem Tod zu tun hat. Das gefällt uns nicht, und deshalb ermitteln wir."
Wer sich auf Spitzbergen ausserhalb der Orte bewegt, muss zum Schutz vor den hier lebenden Eisbären bewaffnet sein. Die bis zu knapp drei Meter grossen Raubtiere gelten als gefährdete Tierart - wegen der Folgen des Klimawandels gibt es immer weniger Eisflächen.

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SDA-ATS