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Nach dem Verkauf der Privatbank Notenstein durch Raiffeisen an Vontobel gehen weitere 50 Stellen bei Raiffeisen und einer IT-Firma verloren. (Archiv)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Der Verkauf der Privatbank Notenstein La Roche an Vontobel kostet nicht nur bei der verkauften Einheit rund 140 Stellen. Auch bei Raiffeisen und der IT-Firma Arizon, die im Besitz von Raiffeisen und der Bankensoftwarefirma Avaloq ist, werden rund 50 Stellen abgebaut.

Dies teilte der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) am Mittwoch in einem Communiqué mit. Ein Sozialplan, der allen Betroffenen eine faire Lösung biete, sei nun unterschrieben worden. Besonders für ältere Mitarbeitende seien dabei gute Bedingungen ausgehandelt und Härtefälle verhindert worden.

Anfang Juli war der Verkauf von Notenstein La Roche an Vontobel über die Bühne gegangen. Kurz danach wurde publik, dass die neue Besitzerin 140 der rund 400 Mitarbeiter nicht übernehmen wolle. Gefährdet seien vor allem Jobs in der Informatik und in anderen Back-Office-Bereichen, hiess es damals. Die Betroffenen, die bei Vontobel auch keine andere neue Anstellung fänden, würden entlassen. Es bestehe ein Sozialplan.

Vontobel hatte im Mai angekündigt, Notenstein La Roche für 700 Millionen Franken von Raiffeisen zu übernehmen.

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