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Der Betrunkene hatte auch am nächsten Morgen noch 2,4 Promille im Blut. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST

(sda-ats)

Ein stockbesoffener 42-Jähriger hat am Mittwochabend einem Intercityzug aus Berlin kurz vor Basel einen ausserplanmässigen Halt in Weil am Rhein (D) beschert. Mit 4,4 Promille hatte er so gepöbelt, dass Zugbegleiter ihn der Polizei übergaben, wie diese mitteilte.

Der Saarländer sei vermutlich wegen der Alkoholisierung dermassen aggressiv gewesen, dass man ihn vor der Weiterfahrt ausschloss. Er habe sich kaum noch orientieren können und in seine Hose uriniert. Nachdem ein Arzt dem Mann mit diesem Pegel die Gewahrsamsfähigkeit attestiert hatte, wurde er in eine Ausnüchterungszelle gesteckt.

Am Donnerstag um halb sechs Uhr früh hatte er immer noch 2,4 Promille intus, konnte aber aus dem Gewahrsam entlassen werden. Indes machte er laut einem Polizeisprecher dann nochmals Ärger: Um sieben drohte der immer noch Betrunkene, sich vor einen Zug zu werfen, weshalb ihm die Polizei nochmals ins Gewissen reden musste.

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SDA-ATS