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Der Basler Pharmakonzern Novartis ist gut ins laufende Jahr gestartet: Der Umsatz konnte im ersten Quartal um 16 Prozent auf 14 Mrd. Dollar gesteigert werden. Der Reingewinn ging jedoch wegen der Alcon-Übernahme um 4 Prozent auf 2,82 Mrd. Dollar zurück.

Zwei Prozent des Umsatzwachstums hat der Konzern dem schwachen Dollar zu verdanken, wie Novartis am Dienstag bekanntgab: Zu konstanten Wechselkursen betrug das Plus lediglich 14 Prozent. Gleichzeitig drückten negative Wechselkurseffekte das operative Ergebnis um 3 Prozent auf 3,4 Mrd. Dollar.

Pharma um 7 Prozent gewachsen

In seiner wichtigsten Division Pharma legte Novartis im ersten Quartal um 7 Prozent auf 7,765 Mrd. Dollar zu. Volumensteigerungen von 9 Prozentpunkten standen Preissenkungen von 2 Prozentpunkten gegenüber.

Der Anteil der jüngsten Produkte am Divisionsumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal von 20 auf 25 Prozent gesteigert werden. Das operative Ergebnis von Pharma stieg um 10 Prozent auf 2,5 Mrd. Dollar.

Nach der per 8. April vollzogenen Übernahme des amerikanischen Augenheilmittelkonzerns Alcon steht die neue Alcon-Division hinter Pharma auf Rang 2 der Divisionen. Alcon konnte im ersten Quartal den Umsatz um 12 Prozent auf 1,931 Mrd. Dollar steigern. Das operative Ergebnis fiel mit 207 Mio. Dollar um ein Viertel besser aus als im Vorjahresquartal.

Sandoz wächst zweistellig

Ein starkes Wachstum verzeichnete von Januar bis März Sandoz. Die Generika-Division konnte ihre Verkäufe um 16 Prozent auf 2,318 Mrd. Dollar steigern. Der Preisverfall von 10 Prozentpunkten konnte mit einer Volumensteigerung von 25 Prozentpunkten mehr als kompensiert werden. Das operative Ergebnis stieg um 10 Prozent auf 390 Mrd. Dollar.

Einen operativen Verlust von 101 Mio. Dollar musste dagegen die Division Impfstoffe und Diagnostika verbuchen, die vor Jahresfrist noch einen operativen Gewinn von 839 Mio. Dollar vermeldet hatte. Gleichzeitig brach der Umsatz dieser Division nun um 73 Prozent auf 371 Mio. Dollar ein.

Grund für diese Entwicklung ist das Abklingen der Angst vor der Schweinegrippe. In der Vorjahresperiode hatte die H1N1-Pandemie den Umsatz dieser Division förmlich explodieren lassen. Der Verkauf von Impfstoffen gegen das Schweinegrippe-Virus im Umfang von 1,1 Mrd. Dollar habe sich im ersten Quartal 2011 nicht wiederholt, konstatiert Novartis.

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SDA-ATS