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Port-au-Prince - Eine Untersuchung der Bausubstanz in Port-au-Prince hat bestätigt, dass die haitianische Hauptstadt bei dem schweren Erdbeben im Januar zu 60 Prozent zerstört wurde.
Wie der Sender Radio Metropole berichtete, teilten US-Ingenieure mit, dass nur 40 Prozent der Gebäude in der Stadt weiter benutzt werden könnten. Der Rest müsse aus Sicherheitsgründen abgerissen werden.
Zehn amerikanische und haitianischen Ingenieure hatten den Angaben zufolge rund 900 Gebäude im Stadtteil Turgeau untersucht, um festzustellen, ob sie wieder bewohnbar gemacht werden könnten.
In den kommenden Monaten würden rund 200 weitere Fachleute benötigt, um 100'000 weitere Gebäude in der zerstörten Stadt zu untersuchen, hiess es in dem Bericht weiter.
Bei dem Erdbeben am 12. Januar sind nach offiziellen Angaben rund 222'000 Menschen ums Leben gekommen. Das Epizentrum befand sich nahe der Hauptstadt bei Carrefour und der Stadt Leogane, die zu 90 Prozent zerstört wurde.

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SDA-ATS