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Im ersten Super-G zeigen die Norweger in Lake Louise, wen es in der Olympiasaison in dieser Disziplin zu schlagen gilt. Die Hürde für die Gegner ist ähnlich hoch wie die Ansprüche der Norweger.

Kjetil Jansrud mit einem verdienten Sieg, Alexander Kilde mit Platz 4 trotz eines groben Schnitzers. Und Aksel Lund Svindal Fünfter im zweiten Rennen des Comebacks nach Knie-Operation nach Platz 3 beim Comeback am Vortag. Ein starker Auftritt der hoch gehandelten Norweger zum Super-G-Auftakt.

Wer im Februar Olympiasieger im Super-G werden will, muss drei starke Norweger schlagen. Die Erkenntnis ist nicht neu, wurde aber bei erster Gelegenheit mit Nachdruck bestätigt.

Die "Super-Elche", so nennen sie die Österreicher ehrfürchtig, setzten ihre Dominanz in den kanadischen Rocky Mountains fort. Keiner des Trios war in den beiden Rennen vom Wochenende schlechter als Sechster. Im Super-G resultierte der inzwischen standesgemässe Sieg. Seit 2011 und dem Überraschungserfolg von Tobias Grünenfelder hatten die Nicht-Norweger in Lake Louise in dieser Disziplin das Nachsehen.

Jansrud: "Am Samstag nicht zufrieden"

Wie hoch die drei ihre Ziele ansetzen, zeigten die Reaktionen nach dem Super-G. "Am Samstag war ich nicht richtig zufrieden", sagte Jansrud da. Zur Erinnerung: In der besagten Abfahrt war er Fünfter. Zu wenig für die eigenen Ansprüche.

Währenddessen ärgerte sich Kilde über seinen 4. Platz mehr, als dass er sich freute: "Ich bin gerade etwas sauer auf mich." Tatsächlich wäre der Sieg wohl an ihn gegangen, wäre er nicht einmal weit von der Ideallinie abgekommen. Der 25-Jährige, der nun in den letzten elf Super-G zehnmal in die Top 4 gefahren ist, lag bis zum Schnitzer in Führung und verkleinerte seinen zwischenzeitlich beträchtlichen Rückstand wieder.

Und Svindal? Der war mit seiner Fahrt auf Platz 5 am Sonntag nicht glücklich, sagte: "Das war ziemlich unsauber. Ich kam nicht auf Zug und fand den Rhythmus nicht." Und fügte an: "Auf das Podest wäre ich schon gerne gekommen."

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SDA-ATS