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Washington - US-Präsident Barack Obama hat die historische Finanzreform begrüsst. Die Reform führe zu mehr Sicherheit im amerikanischen Finanzsektor und verhindere eine Wiederholung der schweren Finanzkrise vor zwei Jahren.
Dies unterbinde "diese windigen Geschäfte, die zur Krise geführt haben", sagte Obama auf der Rückreise von einem Besuch im Bundesstaat Michigan. Er muss das über 2000 Seiten umfassende Gesetz noch unterzeichnen, damit es in Kraft treten kann. Damit wird kommende Woche gerechnet.
Kurz zuvor hatte das Parlament die umfassendste Finanzreform seit der grossen Depression vor 80 Jahren beschlossen. Durch die Reform soll eine Wiederholung der Finanzkrise von 2007 bis 2009 verhindert werden.
Banken und Investoren in den USA müssen sich auf strengere Vorgaben einstellen und mehr Transparenz vor allem im milliardenschweren Derivate-Handel zulassen. Undurchsichtige und riskante Derivate-Geschäfte waren einer der Hauptgründe für die Krise.
US-Finanzminister Timothy Geithner kündigte eine rasche Umsetzung der neuen Regeln an. Dies sei der Anfang und nicht das Ende eines Prozesses, sagte Geithner. "Dieser Prozess wird einige Zeit dauern, aber wir sind entschlossen, so schnell wie möglich zu handeln, um Klarheit und Sicherheit zu schaffen."
Nach der Gesundheitsreform vom Frühjahr gilt die Billigung des Gesetzes im Kongress als zweiter grosser innenpolitischer Sieg des Präsidenten.

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SDA-ATS