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US-Präsident Barack Obama holt sich General-Electric-Chef Jeffrey Immelt als Wirtschaftsberater an seine Seite. Immelt werde ein Beratergremium leiten, das Wege zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der USA aufzeigen solle, erklärte Obama am Freitag.

Der "President's Council on Jobs and Competitiveness" knüpft an die Arbeit des Wirtschaftsgremiums des früheren Chefs der US-Notenbank, Paul Volcker, an. Der 83-jährige Volcker gab seinen Posten auf.

Immelts Erfahrungen bei GE und dessen Kenntnis der immens wichtigen Rolle des privaten Sektors bei der Schaffung von Arbeitsplätzen würden ihn für das neue Amt prädestinieren, erklärte Obama weiter.

Immelts Gremium soll unter anderem ausloten, wie Arbeitnehmer durch Schulungen fit für den internationalen Wettbewerb gemacht und Unternehmen in die USA gezogen werden können, teilte das US-Präsidialamt mit.

Volckers "Economic Recovery Advisory Board" legt im Februar die Arbeit nieder. Das Gremium zielte darauf ab, der Regierung dabei helfen, die US-Wirtschaft aus der Krise zu steuern. Obama würdigte den Beitrag Volckers, der mit "Brillanz und grosser Erfahrung" mitgeholfen habe, die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden.

In Volckers Gremium wirkte auch Immelt mit. Er betonte unter anderem in einem Gastbeitrag der "Washington Post" die Mitverantwortung privater Unternehmen, die angeschlagene Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

Anfang der 80er Jahre war es Volcker als Chef der Federal Reserve gelungen, in den USA zweistellige Inflationsraten durch eine Serie kräftiger Zinserhöhungen in den Griff zu bekommen.

Zuletzt wurde sein Name vor allem durch die sogenannte Volcker-Rule bekannt, die den riskanten Eigenhandel der Banken stark einschränkte. Volcker war die treibende Kraft hinter dieser Reform, die dazu beitragen soll, weitere Finanzkrisen zu verhindern.

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SDA-ATS