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Deal geplatzt: US-Präsident Obama lässt Chinesen den Chiphersteller Aixtron nicht kaufen. (Archivbild)

KEYSTONE/DPA/EPA FILE/OLIVER BERG

(sda-ats)

US-Präsident Barack Obama hat wie erwartet die Übernahme des deutschen Chipanlagenbauers Aixtron durch einen chinesischen Investor untersagt. Obama habe eine entsprechende Anordnung erlassen, teilte das Finanzministerium am Freitag in Washington mit.

Nach Ansicht der Regierung wäre der Kauf von Aixtron durch die chinesische Fujian Grand Chip Investment eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Die Anordnung gilt für das amerikanische Geschäft von Aixtron.

Das deutsche Unternehmen hatte erklärt, im Falle einer Ablehnung durch Obama "ist die Transaktion in der jetzigen Form geplatzt". Hintergrund der Entscheidung ist offenbar Fachwissen der Firma, das auch für die Rüstung eingesetzt werden kann.

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SDA-ATS