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US-Präsident Barack Obama hat den Rücktritt seines Nahost-Sondergesandten George Mitchell bestätigt und die Arbeit des 77-Jährigen gewürdigt.

In den letzten zweieinhalb Jahren habe Mitchell als unermüdlicher Anwalt eines Friedens im Nahen Osten gearbeitet, heisst es in einer am Freitagabend in Washington verbreiteten Erklärung Obamas.

In dem vom Weissen Haus ebenfalls veröffentlichten Rücktrittsschreiben Mitchells verweist dieser auf seine lange Amtszeit.

Ursprünglich habe er nur zwei Jahre als Sondergesandter dienen wollen. "Nun sind mehr als zwei Jahre vergangen, hiermit trete ich zurück", schrieb Mitchell an Obama. Weitere Gründe für seinen Entschluss nannte er nicht. US-Medien hatten zuvor berichtet, dass Mitchell nach zwei ergebnislosen Jahren im Nahost-Friedensprozess nicht weitermachen wolle.

"Seine grosses Engagement bei der Konfliktüberwindung und Förderung der Demokratie hat einen unermesslichen Beitrag für das Ziel zweier Staaten (Israel und Palästina), die in Frieden und Sicherheit nebeneinander existieren, geleistet", erklärte Obama.

Er bezeichnete Mitchell als einen der "der besten Staatsdiener", die Amerika je gehabt habe. Er habe den schwersten Job angenommen, den man sich vorstellen kann, und habe endlose Stunden für die Interessen der USA und die Sache des Friedens gearbeitet.

Die USA blieben dem Frieden im Nahen Osten verpflichtet und würden dabei auf der harten Arbeit Mitchells aufbauen, so Obama weiter. Aussenministerin Hillary Clinton habe Mitchells Stellvertreter David Hale beauftragt, als amtierender Nahost-Sondergesandter die wichtige Mission fortzuführen.

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SDA-ATS