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Der österreichische Musiker Kurt Hauenstein, der seit den 70er Jahren mit der Gruppe Supermax Erfolge feierte, ist tot. Er starb in der Nacht auf Montag in seinem Haus am Wiener Stadtrand im Alter von 62 Jahren.

Todesursache "dürfte ein Herzproblem gewesen sein", wie sein Manager Herbert Gruber gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA erklärte. Hauenstein gilt mit seinem Welthit "Lovemachine" (1978) als Pionier des Disco-Groove.

In den 80er Jahren setzte er mit Tourneen hinter dem Eisernen Vorhang sowie in Südafrika auch politische Akzente. Zudem war er ein Pionier der Genremischung: Als einer der ersten weissen Musiker verband er Rockelemente mit Klängen der afrikanischen Musik.

Am 14. Januar 1949 in Wien geboren, verband den gelernten Juwelier keine einfache Beziehung mit seiner Heimat. Österreich sei ja "an sich ein schönes Land. Die Menschen sind halt ein bisserl gewöhnungsbedürftig", sagte Hauenstein einst.

Mit "Lovemachine" startete er 1978 von Frankfurt aus durch. Er lebte eine Zeitlang in Bulgarien und verbrachte zudem sieben Jahre auf Gran Canaria. Mehr als 15 Alben standen fast ebenso viele Umzüge gegenüber. Zuletzt arbeitete er an einem neuen Album und plante einen Kinofilm über sein politisches Engagement.

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SDA-ATS