Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga muss kommendes Jahr als Bundespräsidentin nicht zwingend die Olma in St. Gallen oder den Autosalon in Genf eröffnen. Der Bundesrat hat am Freitag beschlossen, seine Praxis zu ändern. Er will keine Anlässe mehr bevorzugen.

Der Bundesrat wird jedes Jahr zu zahlreichen Veranstaltungen eingeladen. Bisher gab es für ihn Pflichtanlässe, insbesondere für den Bundespräsidenten oder die Bundespräsidentin: Bestimmte wiederkehrende Anlässe wurden stets beehrt. Diese Anlässe waren auf einer Liste vermerkt. An andere Anlässe entsandte der Bundesrat Mitglieder je nach Möglichkeit.

Künftig will der Bundesrat nun alle Gesuche gleich behandeln. Die neue Regelung erlaube es dem Bundesrat, die ständigen Entwicklungen besser zu berücksichtigen und jüngere Anlässe mit grosser aktueller Bedeutung gleich zu behandeln wie etablierte Veranstaltungen, schreibt die Bundeskanzlei.

Mit dem Entscheid könnten beliebte Fotosujets abhandenkommen. An der Olma etwa hielt der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin jeweils ein Ferkel in den Armen. Auch auf die eine oder andere kreative Rede könnte das Publikum verzichten müssen. Bundespräsident Didier Burkhalter bezeichnete in seiner Rede zur Eröffnung des Autosalons die Jugend als "Treibstoff der Zukunft".

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS