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Das Onlinereiseportal Lastminute.com schreibt Verlust.

KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

(sda-ats)

Der Online-Reiseanbieter Lastminute.com hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 8 bis 9 Millionen Euro erlitten. Negativ zu Buche schlugen Geldstrafen in Italien und teure Markenkampagnen.

Nach einem Gewinn von 7,5 Millionen Franken im Vorjahr, rutschte der Tessiner Reiseanbieter nach vorläufigen Zahlen wieder ins Defizit.

Während sich der Betriebsgewinn (EBITDA) im Kerngeschäft erhöhte, lag der Betriebsgewinn insgesamt 10 bis 11 Millionen Euro unter dem Vorjahr (28,6 Millionen Euro), wie Lastminute.com am Montag mitteilte.

Für den Verlust verantwortlich seien neben höheren Investitionen in die Marken unter anderem eine Geldstrafe der italienischen Kartellbehörden in der Höhe von 2,4 Millionen Euro. Lastminute.com und anderen Reiseportalen wurde mangelnde Preis-Transparenz vorgeworfen.

Bereits im Jahr 2015 resultierte ein Nettoverlust (17,8 Millionen Euro). Die detaillierten Ergebnisse gibt Lastminute.com am 14. März 2018 bekannt.

35 Prozent aller Buchungen bei Lastminute.com werden mittlerweile mit mobilen Geräten getätigt.

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