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Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) muss nach eigenen Angaben schon bald ihr Öllager anzapfen. Die für das zweite Halbjahr erwarteten Marktbedingungen führten dazu, dass es eine weit höhere Nachfrage nach OPEC-Rohöl geben werde als die OPEC-Länder derzeit produzierten.

Die Welt-Ölnachfrage für das dritte und vierte Quartal schätzt die OPEC in ihrem neuen Monatsbericht mit 89,07 beziehungsweise 89,31 Barrel pro Tag ein. Im ersten und zweiten Quartal hatte der globale Bedarf noch 87,36 beziehungsweise 86,79 Barrel pro Tag betragen.

Die grössten Verbrauchszuwächse werden auch in der zweiten Jahreshälfte von China, dem übrigen Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten erwartet.

Dass die OPEC-Konferenz am Mittwoch die Förderquoten nicht anhob, sorgte diese Woche für einen kräftigen Preissprung, so dass der Preis für Brent-Öl seit Beginn der Woche mehr als fünf Dollar nach oben sprang.

Den leichten Rückschlag der Ölpreise gegen Ende dieser Woche erklärten Experten am Freitag unter anderem mit Meldungen, dass einzelne OPEC-Mitglieder entgegen der offiziellen Beschlussfassung die Fördermenge eigenmächtig erhöhen wollen. Mit Saudi-Arabien hatte der grösste Ölförderstaat der Welt und damit das mächtigste Mitglied der OPEC eine höhere Fördermenge angekündigt.

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SDA-ATS