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Nach dem Aus in der Euroleague für Panathinaikos Athen hat die Klubführung zu einer ungewöhnlichen Massnahme gegriffen. Die Spieler mussten aus Istanbul mit dem Bus nach Hause reisen.

Der Besitzer und Präsident des Teams, Dimitris Giannakopoulos soll nach dem Ausscheiden seines Teams gegen Fenerbahce Istanbul die kuriose Massnahme beschlossen haben, wie das Internetportal "sportfm.gr" berichtete. Anstatt mit dem Flieger aus der türkischen Metropole in die Heimat zu reisen, sollten die Spieler mit dem Bus zurückkehren.

Wie es weiter hiess, sollen sich vier Spieler, drei Amerikaner und ein Grieche, geweigert haben, die mindestens 15-stündige Busfahrt mitzumachen. Sie seien zum Flughafen Istanbul gefahren, um auf eigene Kosten nach Athen zurückzukehren.

Panathinaikos hat die Euroleague viermal gewonnen. Unter Giannakopoulos - Spross einer griechischer Familie, die ein grosses Pharmaunternehmen besitzt - hat das Team aber seit 2012 das Final Four der Königsklasse verpasst. Dieses Jahr war die Euroleague-Saison im Viertelfinal nach dem 0:3 in der Best-of-5-Serie gegen Fenerbahce beendet.

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SDA-ATS