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Künftig dauert die Reise statt sechs nur noch vier Stunden: Zwischen München und Berlin wurde eine neue Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke eröffnet.

KEYSTONE/AP dpa-Zentralbild/MARTIN SCHUTT

(sda-ats)

Bei der Eröffnung einer neuen Bahn-Fernstrecke zwischen Berlin und München ist es zu einer Panne gekommen. Einer der beiden Sonderzüge blieb am Freitagabend auf dem Rückweg nach München liegen, wie eine Bahn-Sprecherin Medienberichte bestätigte.

Der Zug habe insgesamt rund eine Stunde gestanden, am späten Abend fuhr er zunächst weiter - sollte dann aber einen Sonderhalt in Bamberg einlegen. Grund für die Panne war nach ersten Erkenntnissen eine technische Störung am Fahrzeug. Man arbeite mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben, hiess es bei der Bahn.

An Bord waren etwa 150 bis 200 Ehrengäste und Journalisten. Eigentlich hätte der Zug um 23.15 Uhr in München ankommen sollen. Zwei ICE-Sonderzüge fuhren als Höhepunkt des Bahn-Festtages am Freitag parallel im Berliner Hauptbahnhof ein - auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war kurz zugestiegen.

Am Sonntag soll der reguläre Taktverkehr auf dem neuen Trasse beginnen. Die ICE-Züge brauchen dann viereinhalb statt sechs Stunden von München nach Berlin, der "Sprinter" mit wenigen Stopps nur rund vier Stunden.

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