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Bei der Fluggesellschaft Japan Airlines hat eine 787 Dreamliner mit neuen Akkus für Probleme gesorgt. Kurz vor einem geplanten Flug der Boeing sei die Maschine wegen eines defekten Drucksensors an ihrer Lithium-Ionen-Batterie vorsorglich gegen eine ältere 767 ausgetauscht worden.

Der Fehler sei durch ein Klebeband entstanden, das sich versehentlich auf dem Sensor befunden habe, teilte das Unternehmen am Montag mit. Am Akku selbst habe es keine Fehlfunktion gegeben.

Der betroffene Dreamliner sollte am Sonntag von Tokio nach Peking fliegen. Erst vor kurzem hatten die 50 weltweit ausgelieferten 787 nach dreimonatiger Zwangspause wieder die Starterlaubnis bekommen. Techniker überarbeiteten die pannenanfälligen Batterien, nachdem es zu mehreren Zwischenfällen gekommen war.

Japan Airlines zählt mit All Nippon Airways zu den wichtigsten Dreamliner-Kunden. Zusammen haben sie rund die Hälfte ausgelieferten Maschinen im Dienst.

Unterdessen kündigte Japan Airlines an, etwa 40 ihrer Boeing 777 ab 2019 ersetzen zu wollen. Infrage kämen dafür sowohl der A350-1000 von Airbus als auch die Boeing-Modelle 787-10X und 777-9X, sagte Direktoriumschef Masaru Onishi. Japan Airlines setzt bei seiner Flotte vor allem auf Boeing.

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SDA-ATS