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Wer in den Süden fahren wollte, brauchte am Samstag Geduld vor dem Gotthard-Südportal. Zwischenzeitlich stauten sich die Autos auf bis zu 13 Kilometern.

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

Ein defekter Lastwagen im Gotthardtunnel hat die Nord-Süd-Achse am Samstagnachmittag vorübergehend komplett lahmgelegt und die Stausituation verschärft. Bis auf 13 Kilometer staute sich zeitweise der Verkehr.

Der Lastwagen war um 13.30 Uhr im Gotthardtunnel stecken geblieben. Nach einer halben Stunde konnte das Fahrzeug aber geborgen werden, wie Andrea Lehmann vom Verkehrsinformationsdienst viasuisse auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Die Art der Panne war nicht bekannt.

Der Zwischenfall erforderte von den Reisenden auf dem Weg in den Süden zusätzliche Geduld. Der Verkehr staute sich zwischenzeitlich auf 13 Kilometern. Im Laufe des Nachmittags verkürzten sich die Wartezeiten vor dem Nordportal. Laut Lehmann muss aber weiter mit Stau gerechnet werden.

Kurz nach 16 Uhr betrug die Wartezeit zwischen Erstfeld und Göschenen bis zu einer Stunde, wie der Verkehrsdienst TCS auf seiner Internetseite schreibt. Die Einfahrt Göschenen war gesperrt. Auch in der Gegenrichtung staute sich der Verkehr auf zwei Kilometer.

Reisenden wird empfohlen, über die A13 via San Bernardino auszuweichen. Auch dort muss aber mit Staus und Wartezeiten gerechnet werden. Ein Grund ist, dass an mehreren Pässen noch Wintersperren bestehen.

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SDA-ATS