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Die Schweizer Parahotellerie hat in den ersten neun Monaten 2017 deutlich zugelegt. (Archiv)

KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Schweizer Ferienwohnungen, Kollektivunterkünfte und Campingplätze haben in den ersten neun Monaten 2017 insgesamt 14,3 Millionen Logiernächte verzeichnet. Das sind knapp 21 Prozent mehr als in der gleichen Periode des Vorjahres.

Die Entwicklung bei den verschiedenen Anbietern ist unterschiedlich: Die Anzahl Logiernächte in den kommerziell bewirtschafteten Ferienwohnungen stieg von Januar bis September um fast 8 Prozent auf 6,4 Millionen, wie Berechnungen auf Grundlage von Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) ergeben.

Der Zuwachs bei den Kollektivunterkünften betrug 3,6 Prozent auf 4,8 Millionen. Besonders stark war der Anstieg mit knapp 18 Prozent auf 3,1 Millionen bei den Campingplätzen.

Im dritten Quartal 2017 wurden insgesamt 6,4 Millionen Logiernächte in der Schweizer Parahotellerie verbucht. Davon entfielen 4,2 Millionen oder 64,6 Prozent auf inländische Gäste, wie das BFS am Dienstag mitteilte.

Die Aussichten für die Schweizer Parahotellerie für die Wintersaison sind gut, wie die Gesellschaft Parahotellerie Schweiz am vergangenen Donnerstag mitteilte. Die jüngste Abschwächung des Frankens gegenüber dem Euro mache die Schweiz für Ausländer erschwinglicher. Ausserdem seien die günstig liegenden Feiertage eine weitere ideale Rahmenbedingung.

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