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Zwei Jahre nach dem Rekordraub beim Edeljuwelier Harry Winston in Paris hat die Polizei einen Teil der Beute entdeckt. Die 19 Ringe und drei Ohrstecker wurden in einem Wohnhaus im Grossraum Paris in Beton eingegossen in einem Abwasserkanal gefunden.

Einer der Ringe sei allein 6 Millionen Euro wert, teilte die Polizei in der französischen Hauptstadt am Dienstagabend mit. Insgesamt hätten die Schmuckstücke einen Wert von rund 14 Millionen Euro - ein Bruchteil der Rekordbeute von etwa 85 Millionen Euro, mit denen die vier bewaffneten Räuber sich seinerzeit davongemacht hatten.

Die Täter waren im Dezember 2008 am helllichten Tage in den Juwelierladen in der noblen Avenue Montaigne in der Nähe der Champs-Elysées eingedrungen und hatten ihn binnen einer Viertelstunde ausgeräumt. Dabei bedrohten sie die Angestellten mit Schusswaffen.

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SDA-ATS