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Die Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz sieht in der Managed-Care-Vorlage gute Ansätze, kritisiert aber die Einschränkung der freien Arztwahl. Sie hat deshalb Stimmfreigabe beschlossen.

Als positiv beurteilt der Patientenschutz den Ansatz, Patienten mehr zu beraten und Ärzte stärker in die Verantwortung einzubeziehen. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit. Dadurch könnten Kosten gedämpft und die Blockade im Gesundheitswesen ein Stück weit gelöst werden.

Auf der anderen Seite sieht die Stiftung in der Vorlage "dirigistische Elemente, um Patienten in die Managed-Care-Modelle zu bringen". Damit verbunden sei die Einschränkung der Arztwahl.

Berechnungen zeigten, dass Patientinnen und Patienten, welche die absolut freie Arztwahl beibehalten wollen, pro Jahr 300 Franken mehr bezahlten. Damit werde auf ein Bestrafungs- statt auf ein Belohnungssystem gesetzt.

SDA-ATS