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In den Hochwassergebieten in Ost- und Norddeutschland sind die Wasserstände der Elbe am Freitag weiter gesunken. Wegen des weiterhin hohen Drucks auf die durchweichten Deiche wollten die Behörden aber noch nicht von genereller Entspannung sprechen.

Im Bundesland Brandenburg ist unter anderem die Elbniederung der Prignitz bedroht. Die Deiche erforderten "höchste Aufmerksamkeit" von den Einsatzkräften, betonte der Krisenstab. Auch in Niedersachsen sanken die Pegel weiter, blieben aber auf hohem Niveau.

Zusätzliche Sorge bereitete den Einsatzkräften an einigen Orten Regenfälle. Diese könnten die beanspruchten Deiche weiter durchfeuchten. In Landkreis Lüchow-Dannenberg deckten Helfer einen Notdeich mit Planen ab.

Noch immer kämpfen in mehreren Bundesländern Tausende Helfer von Feuerwehren, Armee und Hilfsorganisationen mit den Folgen des Hochwassers. Zahlreiche Menschen müssen noch immer in Notunterkünften ausharren, weil Ortschaften geräumt wurden.

Aufbaufonds eingerichten

An etlichen Orten elbabwärts haben unterdessen Aufräumarbeiten begonnen. Die Flutschäden in Deutschland werden auf mehrere Milliarden Euro geschätzt, einen genaue Aufstellung gibt es nicht.

Bund und Länder hatten sich am Donnerstag auf die Einrichtung eines nationalen Aufbaufonds für die Hochwassergebiete geeinigt. Er soll ein Volumen von etwa acht Milliarden Euro haben und je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen werden. Zudem gibt es Soforthilfeprogramme.

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SDA-ATS