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Peking - Nach drei Jahren Pause ist in der chinesischen Hauptstadt Peking wieder gemeinschaftliche körperliche Ertüchtigung im Kollegenkreis angesagt. Zwei Mal täglich turnen sie jetzt wieder je acht Minuten lang, mit musikalischer Untermalung vom staatlichen Radiosender.
Wie die staatlichen Zeitungen "Global Times" und "China Daily" am Mittwoch berichteten, kommen Arbeitnehmer seit Anfang der Woche während der beiden täglichen Pausen um 10 und 15 Uhr wieder acht Minuten lang zur gemeinsamen Gymnastik zusammen. Das chinesische Radio spielt dazu die passende Musik.
Die Betriebsgymnastik in den Pausen war im kommunistischen China 1951 eingeführt worden. Im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking wurde das Ritual ausgesetzt.
Der chinesische Gewerkschaftsbund setzt sich nun dafür ein, dass die Betriebsgymnastik ab dem kommenden Jahr in allen staatlichen Unternehmen Pflicht wird und sich mindestens 60 Prozent der Angestellten und Arbeiter Pekings daran beteiligen.
Dazu sollen 5000 Gymnastiklehrer ausgebildet werden. Die chinesische Regierung will mit dem Pflicht-Turnen gegen den wachsenden Stress im Arbeitsleben sowie gegen die zunehmende Zahl fettleibiger Arbeitnehmer vorgehen.

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SDA-ATS