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Beim Tabakkonzern Philip Morris lösen sich die Arbeitsplätze in Rauch auf. Der US-Konzern streicht am Schweizer Standort Neuenburg bis zu 120 der rund 1500 Arbeitsplätze, wie er am Freitagabend mitteilte.

Es komme sowohl zu Frühpensionierungen als auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen. "Wir bedauern, dass wir diese Massnahmen ergreifen müssen, aber sie sind notwendig, um in einem immer dynamischer werdenden Marktumfeld unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten", begründete Mediensprecher Patrick Lagadec die Restrukturierung.

Das Restrukturierungsprogramm beinhaltet unter anderem finanzielle Abfindungsleistungen, Unterstützung bei der Suche nach einer anderen Stelle und Frühpensionierungen. Ein entsprechendes Konsultationsverfahren wurde eingeleitet.

Andere Gesellschaften und Standorte von Philip Morris in der Schweiz sind gemäss dem Unternehmen nicht betroffen. Der Tabak-Konzern beschäftigt in der Schweiz rund 3000 Personen.

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SDA-ATS