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Der Pilot des Segelflugzeuges, das am Karfreitag auf dem Flugplatz Mollis GL abgestürzt war, ist an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der 47-Jährige war nach dem Unfall ins Universitätsspital Zürich geflogen worden.

Das an einer Seilwinde hängende Segelflugzeug war kurz nach dem Start um 14 Uhr von einer Windböe erfasst und zu Boden gedrückt worden. Im Auftrag der Glarner Staatsanwaltschaft ermittelt die Kantonspolizei zusammen mit dem Büro für Fluguntersuchungen die genaue Ursache des Absturzes.

Nach Beendigung der Ermittlungs- und Aufräumarbeiten konnte der Flugplatz Mollis am Freitagabend für den Flugverkehr wieder freigegeben werden, wie die Kantonspolizei Glarus am Samstag mitteilte.

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SDA-ATS