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Reiten - Kurz vor dem CSIO-Start in St. Gallen teilte Pius Schwizer mit, dass seine beiden Spitzenpferde Verdi und Powerplay nach Kanada verkauft wurden.
"Das ist ein harter Schlag. Jetzt stehen uns seit den Olympischen Spielen in London schon sieben Top-Pferde nicht mehr zur Verfügung", haderte der Schweizer Equipenchef Urs Grünig. Und zählte auf: Carlina und nun Verdi und Powerplay verkauft, Kiamon von Werner Muff verkauft, Westside von Clarissa Crotta über mehrere Monate verletzt, das viel versprechende Zukunftspferd Con Dios von Martin Fuchs verkauft und auch die Schimmel-Stute Notre Moinière von Carlo Pfyffer nach dem Doppelnuller im Nationenpreis von Lummen weg. "Wir sind erheblich geschwächt worden", fügte er hinzu.
Schwizers elfjähriger Holländer-Wallach Verdi und der neunjährige Holsteiner-Wallach Powerplay, mit dem der Weltranglisten-Zehnte eigentlich für den Nationenpreis am Freitag am CSIO St. Gallen vorgesehen war, wurden am Mittwoch in Oensingen von finanzkräftigen kanadischen Investoren getestet und gleich erworben. Verdi und Powerplay werden künftg von Eric Lamaze, dem Olympiasieger von 2008, und Tiffany Forster geritten.

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SDA-ATS